Simulation im Bauwesen: planen mit belastbaren Nachweisen statt mit Annahmen

Einleitung

Eine Simulation im Bauwesen bildet das thermische, strömungstechnische und lichttechnische Verhalten eines Gebäudes rechnerisch ab, bevor es gebaut wird. So lassen sich Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz nachweisen und optimieren, statt sie über pauschale Annahmen und Sicherheitszuschläge abzuschätzen. Je früher die Simulation im Planungsprozess eingesetzt wird, desto größer ist ihr Hebel auf Investitions- und Betriebskosten.

Die INNIUS-Gruppe wendet diese Verfahren seit vielen Jahren in der technischen Gebäudeausrüstung an und hat sich deutschlandweite Anerkennung mit der Entwicklung und Anwendung computergestützter Simulationstechniken erarbeitet.

Unsere Simulationsverfahren im Überblick:

INNIUS deckt das gesamte Spektrum der praxisrelevanten Simulationstechniken aus einer Hand ab:


Ihr Nutzen:

  • Belastbare Nachweise gegenüber Bauherr und Genehmigungsbehörde.
  • Geringere Investitionskosten durch bedarfsgerechte statt überdimensionierte Anlagen.
  • Niedrigere Betriebskosten und bessere Energiebilanz über den Lebenszyklus.
  • Höherer Komfort und Sicherheit für die spätere Nutzung.

Häufige Fragen:

Was kann eine Simulation im Bauwesen?

Mittels Simulation kann die rechnerische Abbildung des physikalischen Verhaltens eines Gebäudes und seiner technischen Anlagen erfolgen, etwa für Temperatur, Luftströmung, Rauchausbreitung oder Tageslicht. Ziel ist ein belastbarer Nachweis von Komfort, Sicherheit und Effizienz schon in der Planung.

Wann lohnt sich eine Simulation?

Immer dann, wenn pauschale Auslegungsverfahren an Grenzen stoßen: bei großen oder geometrisch komplexen Räumen, hohen Komfortanforderungen, Sonderbauten oder wenn Investitions- und Betriebskosten gezielt optimiert werden sollen.

In welcher Planungsphase sollte simuliert werden?

So früh wie möglich. Je eher die Simulation einfließt, desto größer ist der Einfluss auf Konzept und Anlagenauswahl und desto geringer der spätere Änderungsaufwand.